Frohe Ostern

… wünschen die Schlappohrhasen!

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Schön, wenn Sohnemann Geburtstag hat

Flori wünschte sich zum Geburtstag allerlei LEGOzeug. Ich habe ja früher schon gerne mit LEGO gespielt. Da war es für mich ein besonderes Vergnügen, das schöne LEGO Technic 9392 – Quad zusammenzubauen. Mit 199 Teilen war das eine wirklich entspannende 1,5h Arbeit. Allerdings frage ich mich, ob das ein 7jähriger wirklich zusammenbauen kann. Für Papa war es auf jeden Fall ein gelungener Spielenachmittag 🙂

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Der tägliche Wahnsinn #1

Nachdem ja nun letzten Montag mein Nachbar versucht hat, meinen Keller zu fluten (leider keine Bilder) und wir auch im neuen Jahr schon einige Schäden zu beklagen hatten, war ich schon gespannt, was diese Woche wieder alles passieren wird. Die Pechsträne reißt nicht ab.

Durch den Rohrbruch war ich gezwungen, den ganzen Keller in eine Ecke und auf die Treppe zu verlagern. Da es damit im Keller schlimmer aussah als je zuvor, begann ich mit einer Großaufräumung und habe die ganze Treppe mit überfälligen Konserven und Wegschmisskram zugemüllt. Das wurde mir dann gestern Abend zum Verhängniss. Ein Mayonaiseglas brachte mich im oberen Treppenteil zu Fall. Es schepperte gewaltig, als ich versuchte mich an Latten und Tockenbauständern festzhalten. Ich rauschte mit dem ganzen Kram in die Tiefe… Nadine wunderte sich, dass ich mitten in der Nacht noch im Keller räume. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich mich aus den rumliegenden Trümmern befreien konnte. Glücklicherweise hatte ich anscheinend nur einige Schürfungen und einen eingeklemmten Daumen.

Nachdem ich dann endlich zurück im Schlafzimmer war und Nadine um Pflaster anflehte passierte das nächste Unheil. Nadine, auf die Erstversorgung bedacht, flitzte aus dem Bett hoch… dieses quittierte seinen Dienst und brach zusammen. Nun mußte ich wieder über die Sturzstelle hinabsteigen um Akkuschrauber und Baumaterial zu holen. Bett hielt dann aber…

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Frohes Fest und guten Rutsch

Es ist wieder soweit. Das Jahr neigt sich dem Ende. Immerhin war 2011 nicht ganz so katastrophal wie das Jahr davor, auch wenn unsere Pechsträhne nicht abzureißen scheint.

Mele Kalikimaka!

…wünschen Franz, Florian, Nadine, Thomas & Indy

mehr Bilder

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Ratzi bringt alles durcheinander!

Nun ist es ein Jahr her, dass das Unheil mit unserem Hausdach seinen Lauf nahm. Und endlich ist alles geklärt. Der Dachdecker kann, die Bank kann, wir können… dann kommt Ratzi und die Stadt verweigert die Genehmigung für die Einrüstung des Hauses und die Sperrung der Quergasse. Es ist zum verzweifeln. So langsam verliere ich den Glauben (!), dass unser Dach und die Terrasse dieses Jahr noch repariert werden… Amen

Lieber Herr Papst, bedenken Sie, dass Menschen wegen Ihres Besuches leiden müssen! Evtl. könnten Sie ja mit göttlichem Segen noch ein Wort beim Verkehrsamt für uns einlegen.

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Wasserurlaub

Wir waren bestens vorbereitet. Das Auto war bis unter die Decke bepackt, das Zelt war probeaufgebaut, also konnte es los gehen. Unser erster Campingurlaub… Alles begann schon schlecht, als Nadine kurz vor Berlin feststellte, dass das Bahnticket, was ich zwei Wochen vorher gekauft hatte für ein falsches Datum bestellt war. Daraufhin war ich so durcheinander, dass ich mich zwei Mal verfahren habe. Auf einem Stück unnötiger Strecke wurde ich dann auch noch geblitzt.  Kurz hinter Rostock begann dann der Regen.

Zeltaufbau hatten wir ja geübt, da kann ja nix passieren. Also unseren gebuchten Platz gesucht und los. Die Kinder rollten sich währenddessen bei strömendem Regen die Dünen runter und sahen innerhalb von 10min aus, als wären sie komplett aus Sand. Auf dem ausgebreiteten Zelt bildete sich innerhalb kürzester Zeit eine ziemliche Pfütze. Das Zelt ließ sich kaum mehr aufrichten. Zum Glück hatte ich noch 3 Spanngurte gekauft, die ich noch zusätzlich verbaute. Der Platz war total schief, aber zum Begradien blieb uns nicht genug Zeit… das sollte sich später noch als Vorteil herausstellen. Völlig durchnäßt gingen wir dann noch einkaufen. Das Umbuchen des Bahntickets war nicht möglich, da es in ganz Prerow kein Internetcafe mit Drucker gibt. Die Jungs schliefen erstaunlicherweise recht gut. Ich habe alle halbe Stunde mit der Taschenlampe den Wasserstand im Zelt geprüft. Da das Zelt aber total schief stand, lief das Wasser ganz gut ab.

Freitag früh regnete es noch mehr. Wir konnten das Zelt nicht verlassen… da blieb zumindest für uns Jungs nur der Kochtopf. Wir grillten uns aufgeweichte Brötchen auf dem Campingkocher und verpackten uns regensicher mit den verbliebenen trockenen Sachen. Ein Großteil der Regenkleidung war ja schon am Donnerstag unbrauchbar geworden und komischerweise nicht über Nacht getrocknet. Als Regenaktivität nahmen wir uns das Ozeaneum in Stralsund vor. Auf dem Weg nach Stralsund regnete es noch mehr. Das Parkleitsystem wies uns den Weg zum Ozeaneum… und ich schob langsam etwas Panik, da von Hinweisanzeige zu Hinweisanzeige die Kapazitäten des Parkhauses schrumpften …60, 40, 22, 14 freie Plätze. Wir schafften es gerade so um noch einen Platz zu ergattern. Natürlich ganz oben ohne Dach… jetzt feinster Sprühregen! Zum Spaß sagte ich noch zu Nadine: „Na hoffentlich müssen wir da nicht so lange warten, so voll wie das hier ist“… Oh doch!  Vor dem Ozeaneum stand eine Schlange, wie ich sie zuletzt bei der Expo2000 gesehen habe! Gücklicherweise konnten die Kinder drin warten, während ich draußen bei Kälte und Regen die Minuten zählte. Die Sache war erstaunlich gut organisiert, so dass ich nach 1h warten eindlich im Trockenen stand. Das Ozeaneum war toll und auch gar nicht sooo voll. Den Nachmittag verbrachten wir dann in einem Einkaufszentrum (jetzt Starkregen), wo wir ewig auf unser Eis und einen Kaffe warten mußten. Ich versuchte derweil eine Notunterkunft zu finden. 800€ für 3 Tage Juniorsuite im Bernsteinhotel… aber gerne doch. Resort Linstow… weit, aber immerhin eine Nacht möglich. FeWo in/um Prerow… „Sie sind nicht der Erste, der heute anruft, leider nichts zu machen“. Zurück nach Erfurt?! Letztendlich sind wir über die Dörfer getingelt und haben nach einer FeWo gesucht. 40km vor Prerow haben wir dann endlich etwas gefunden, was frei war. Der Vermieter war einverstanden, dass wir erstmal nur 2 Nächte bleiben. Jetzt regenete es Bindfäden und wir fuhren zum Zeltplatz um das Zelt zu evakuieren. Die Schlafsäcke waren zum Glück noch trocken. So packten wir alles Nasse und alles Trockene in 120L Müllsäcke, klopften die herausgerissenen Heringe wieder rein und freuten uns auf ein trockenes Bett in der FeWo. Der Vermieter hatte uns schon einen Wäschetrockner aufgebaut, so konnten wir unser Zeug trocknen. Nadine hatte dann noch einen schönen Lachflash, als sich das Rollo, welches ich gerade runtergezogen hatte, mit Geschepper wieder aufwickelte… danach hab ich verstanden, wozu der merkwürdige Fleischerhaken an der Rolloschnur ist. Ab da an war die Stimmung zumindest nicht mehr auf -1 eingestellt.

Samstag früh regnet es immer noch. Der Vermieter sagt, gestern seien 100L/m² gefallen, das war 1960 auch mal so. Also wieder Regenprogramm… diesmal schoppen und Meeresmuseum. Dank Google Navigation hatte wir auch ein paar schöne Lacher, wenn mich mein Handy z.B.  in die „Pussy Bayer Str.“, statt in die „Ossenreyer Str.“ schicken wollteSpracherkennung sei dank. Am Zelt ist immer noch alles OK. Unterhalb der Düne fängt man an, Wasser abzupumpen. Der Parkplatz ist nicht mehr befahrbar.

Sonntag früh, leichter Regen. Ich sage dem Vermieter, dass wir doch noch bis Montag bleiben. Wir fahren in der Vogelpark nach Marlow. Es regnet nicht mehr!! Der Vogelpark ist super! Kontrolle am Zelt: es regnet wieder, sonst alles OK. Die Reihen unterhalb der Düne lichten sich. Nur noch wenige Wohnwagen stehen da. Die Pumpen laufen. Es sieht aus wie die Priele im Wattenmeer.

Montag früh, es regnet wieder. Wir verpacken wieder alles in Müllsäcke und verlassen unsere FeWo. Floris geplanter Rundflug muss abgesagt werden… Pilot: „bei dem Wetter können wir eh nicht starten“. Wir fahren in die Boddentherme und sind genau zur Öffnungszeit da… müssen zum Glück nur 15min. warten. Es regnet wieder stärker! Danach kämpfen wir uns dank OSM auf Trampelpfaden bis zu Karls Markt durch (zwischen Ribnitz und Rövershagen wie immer Stau). Auf dem Karls Firmengelände irrten wir etwas umher, bis uns eine Angestellte das geheime Tor geöffnet hat und wir auf dem extrem vollen Parkplatz eine Lücke suchen konnten. Zum Glück regnete es da gerade nicht. Karls ist voll und teuer, aber immerhin die Zeit vergeht. Es fängt wieder an zu regnen…
Unsere zweite Nacht im Zelt. Ich friere bei 10°.

Dienstag früh, kein Regen! Wir holen Floris Rundflug nach und hängen danach am Strand rum. Ich friere bei 12°. Franz schreit in der Nacht den halben Zeltplatz zusammen. Warscheinlich weil es nicht mehr regnet. Seit Donnerstag sind gut 140L/m² Regen gefallen, soviel wie sonst den ganzen Juli.

Mittwoch, Sonne! Wir hängen am Strand ab, gehen in Wieck im Josten essen (danke Google). Setzen das Auto auf dem Parkplatz im Schlamm auf und Grillen mit Freunden… der schönste Tag. Ich friere nicht, ich schlafe mit Jacke.

Donnerstag. Ich schaue mir früh den Wetterbericht an und lege fest, dass ich nicht wie abgemacht mit Flori bis Montag bleibe, sondern direkt nach Hause fahre. Für Freitag ist Regen angesagt. Damit ist dann auch der verlängerte Männerurlaub gestorben. In Güstrow treffen wir uns mit Katja, Sebastian und Konni zu Übergabe des Campingbrenners und der Sandheringe. Wir verbringen noch einen tollen Tag im NUP (Super!). Nachts ruft Sebastian an: „es regnet in Strömen“….

Das war ein teures Abenteuer.

Da ich mir nicht getraut habe, meinen teuren Fotoapparat im Regen rauszuholen gibts die Regenbilder von Michael Panses Flickr-Photostream. Meine Bilder gibts hier.

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Amalfi 5 Probeaufbau

Unser erster Familiencampingurlaub rückt näher, deswegen haben wir am Sonntag mal den Aufbau unseres Amalfis geübt. Das Zelt ist wirklich riesig. Bei den Ausmaßen hätte man die 2 Schlafkabinen (2P/3P) durchaus etwas vergrößern können. Der Aufbau ist zu zweit ziemlich einfach, nur an der Seite der Schlafkabinen haben wir irgendetwas falsch gemacht – da lapperte es ganz schön. Wir hatten glücklicherweise beste Wetterbedingungen, Windstille und Sonne. Bleibt nur zu hoffen, dass die gebuchten 16m² auch so angelegt sind, dass die 15m² Röhre drauf paßt. Bei Wind hätte ich in Anbetracht der enormen Höhe und der damit großen Angriffsfläche (Nadine kann mit nach oben gestreckten Armen stehen, siehe kleiner Franz auf dem Bild) auch etwas bedenken.

Insgesamt haben wir für Auf- und Abbau ca. 1,5 h gebraucht.

…hier gibts noch zwei weitere Bilder.

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Runden Geburtstag verpaßt

Letztes Jahr habe ich doch glatt einen runden Geburtstag verpaßt. Naja, nicht so schlimm, dann feiert eisengarten.de diese Jahr eben eine schöne Schnapszahl. Die Domain wird im Juni 11 Jahre alt… happy birthday

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Rosmarinkartoffeln vom Holzkohlegrill

Gestern wollten wir mal wieder Mittagbrot im Garten machen. Da meine Kartoffeln mit Quark „abgewählt“ wurden, entschieden wir uns für Grillen. Eine gute Gelegenheit, den 2. Versuch für Rosmarinkartoffeln aus dem Smoker zu starten. Beim ersten Mal hatte ich den Fehler gemacht, Schalotten und Knoblauch zusammen mit den Kartoffeln in die Pfanne zu geben – die waren dann am Schluss ziemlich kohlig. Diesmal also erst die Kartoffeln und kurz vor Ende die Zwiebeln und Knobi. Die Kartoffeln sind hervorragend gelungen. Auf dem Bild sieht man leider nur noch die Reste.

Grill/Smoker anheizen. Kartoffeln schälen, klein schneiden und in eine „alte“ Pfanne geben. Rosmarinzweige und ordentlich Olivenöl dazu. Auf dem Grill schön braun braten. Wenn die Kartoffeln halberwege gar sind, gehackten Knobi und grob geschnittene Zwiebel (besser Schalotten) dazugeben. Mit Meersalz und groben Pfeffer aus der Mühle würzen. Noch einige Zeit weiter braten, bis die Zwiebeln glasig werden.

Der Smoker hat hierbei den Vorteil, dass man einfach den Deckel zu machen kann und die Kartoffeln so gut von allen Seiten Hitze bekommen. Allerdings wird die Pfanne auch ordentlich heiß – keine Ahnung, wie lange sowas eine „normale“ Haushaltspfanne aushält. Für die Zukunft werde ich mal über ein schmiedeeiserner Exemplar nachdenken.

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Frohe Ostern

Frohe Ostern wünschen euch die Osterhasen Franz und Flo.

…kann ich jetzt bitte meine Socken wieder haben.

mehr Bilder

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